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	<title>Liu He Ba Fa Blog &#187; Vita</title>
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	<description>Das Liu He Ba Fa Blog</description>
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		<title>Über den Autoren</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 09:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>liuhe-bafa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vita]]></category>

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		<description><![CDATA[Friedhelm Tippner, Jahrgang &#8217;53, machte im Alter von 10 Jahren seine ersten Kampfkunst-Erfahrungen und wurde 6 Jahre später von seinen ersten chinesischen Lehrern als Privatschüler angenommen, als Ergebnis dieser glücklichen Umstände wechselte er vollständig zu den Neijia (Inneren Stilen). Seine Lehrer waren und sind: Shrfu Richard Hsiang und “Onkel” Anthony Hsiang &#8211; Baguazhang, Taijiquan und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://liuhe-bafa.ma-blog.de/files/2007/12/ab_vita.thumbnail.gif" alt="AB_Vita.gif" /></p>
<p><strong>Friedhelm Tippner,</strong> Jahrgang &#8217;53,  machte im Alter von 10 Jahren seine ersten Kampfkunst-Erfahrungen und wurde 6 Jahre später von seinen ersten chinesischen Lehrern als Privatschüler angenommen, als Ergebnis dieser glücklichen Umstände wechselte er vollständig zu den Neijia (Inneren Stilen).</p>
<p>Seine Lehrer waren und sind:<strong> Shrfu Richard Hsiang</strong> und <strong>“Onkel” Anthony Hsiang &#8211; Baguazhang, Taijiquan und Xingyiquan;</strong></p>
<p><strong>Helmut Barthel, </strong>der Begründer des <strong>Tan Tien Tschüan -</strong> inspirierte ihn durch den über mehrere Jahre andauernden Kontakt zum Konzept der <strong>“Aufwandslosen Bewegung”;</strong></p>
<p><strong>Dr. Eric Lee &#8211; Xinyi Liuhe Bafa (Wasserstilboxen)</strong> in der Linie Wu Yihui &#8211; Han Guishen &#8211; Lu Fenglin &#8211; Dr. Eric Lee &#8211; Friedhelm Tippner.</p>
<p>Darüber hinaus trainierte er aber auch noch bei vielen weiteren Meistern und verfügt heute über mehr als 45 Jahre an praktischer Erfahrung im Lernen und Lehren sowie über fundiertes Wissen und Fertigkeiten.</p>
<p>Als Produkt seiner früheren Tätigkeit als Freelancer wurden zahlreiche seiner Artikel in deutschen und europäischen Kampfkunstmagazinen und -journalen veröffentlicht.</p>
<p>Gründete 1985 die <strong><a href="http://www.yingmen-schule.de">Ying Men Schule Neuss e.V.</a></strong> und leitet seitdem dort das Training; gibt regelmäßig Wochenend-Seminare im Inland sowie gelegentlich im Ausland. Seit 2006 hauptberuflich als Kampfkunst-Lehrer tätig unterrichtet er neben <strong>Baguazhang,</strong> <strong>Taijiquan </strong>und <strong>Xingyiquan </strong>(nur noch als Privatunterricht/Seminar möglich) das von ihm über Jahre entwickelte Konzept der <strong>&#8220;Aufwandslosen Bewegung&#8221;</strong> (überwiegend auf Wochenend-Seminaren) sowie regelmäßig das von ihm<strong> hochgeschätzte Xinyi Liuhe Bafa.</strong></p>
<p><em>Das folgende <strong>Interview</strong> mit dem Autoren wurde von <strong>Karl-Heinz Klug,</strong> Herausgeber des leider mittlerweile eingestellten <strong>Kampfkunst eZine,</strong> im Februar 2009 geführt und geringfügig aktualisiert.</em></p>
<p><strong>Karl-Heinz Klug (KHK):</strong> Was war Deine erste Berührung mit den Kampfkünsten?</p>
<p><strong>Friedhelm Tippner (FT):</strong> Mit 10 Jahren trat ich dem örtlichen Judo-Verein bei und wechselte dann in den folgenden Jahren vom Judo über Jiu Jitsu zum Goju Ryu- und Shotokan-Karate. Judo war für mich ein schöner Sport, aber füllte mich schon damals nicht richtig aus; Jiu Jitsu gefiel mir schon besser, aber es war auch noch nicht wirklich das &#8220;Richtige&#8221;. Erst beim Karate fühlte ich mich schon besser aufgehoben, aber dies änderte sich schließlich auch.</p>
<p><strong>KHK:</strong> Wie bist Du zu den sogenannten &#8220;inneren Kampfkünsten&#8221; gekommen und wer waren Deine ersten Lehrer?</p>
<p><strong>FT:</strong> Zufall, Schicksal &#8211; wer weiß? Als ich 16 war, traf ich bei einem Stadtbummel einen ehemaligen Karate-Mitschüler, der umständehalber den Verein verließ, weil seine Familie in eine andere Gegend umziehen mußte. Und der erzählte mir ganz begeistert vom &#8220;Kung Fu&#8221;, daß er nun dort trainieren würde.</p>
<p>Zu dieser Zeit hatte ich mir schon, soweit es mein Taschengeld und meine Möglichkeiten zuließen, einerseits durch Bücher und Zeitschriften theoretisches und durch Probetrainings und zusätzlichen regelmäßigen Unterricht in anderen Schulen verschiedener japanischer und koreanische Stile praktisches Wissen angeeignet. Kung Fu, geschweige denn Neijias, kannte ich also aus der Praxis noch nicht und so nahm ich daher neugierig die Einladung besagten Mitschülers, zum Training mitzukommen, an.</p>
<p>Um die nun folgende lange Geschichte kurz zu machen, als Ergebnis dieses Besuchs begegnete ich eine Weile später meinen ersten &#8220;richtigen&#8221; Meistern &#8211; Shrfu Richard Hsiang und &#8220;Onkel&#8221; Tony (Anthony) Hsiang (ich bringe es aus nostalgischen Gründen einfach nicht fertig, die Namen in Pinyin, müßte dann wohl Xiang heißen, zu schreiben) und erlernte über einen sehr langen Zeitraum von den beiden Brüdern neben dem eigentlichen Familienstil, dem Hsiang Chia, auch Baguazhang, Xingyiquan und Taijiquan.</p>
<p><strong>KHK:</strong> Was schätzt Du an den inneren Kampfkünsten besonders?</p>
<p><strong>FT:</strong> Das sie nicht nur körperlich/bewegungstechnisch anspruchsvoll sind, sondern auch Wege darstellen (können), um sich geistig/weltanschaulich zu entwickeln. Außerdem bleiben sie meiner Meinung nach immer &#8220;frisch&#8221;, herausfordernd und, egal wie weit man darin vorangekommen ist, sie sind &#8220;endlos&#8221;. Ich bin jetzt 55 <em>(z.Zt. des Interviews in 2009)</em> und mir wird meine eigene Endlichkeit immer mehr bewußt, von daher reizen mich Beschäftigungen, die ebenfalls endlich sind, nicht mehr besonders; auch ist mein Interesse am Kämpfen mittlerweile sehr überschaubar geworden. In den Neijias, insbesondere im Liuhe Bafa, finde ich (m)eine Methode der Kultivierung all jener Ziele &#8211; und noch viel mehr.</p>
<p><strong>KHK:</strong> Du hast ja einige der bisher geübten Kampfkünste zugunsten von Liuhe Bafa aufgegeben. Wie kam es dazu?</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-627" src="http://liuhe-bafa.ma-blog.de/files/2007/12/eZine_ITV_2-150x150.gif" alt="eZine_ITV_2" width="150" height="150" /></p>
<p><strong>FT:</strong> Ja, das ist richtig. Es war sowohl ein Zeitproblem (welche Stile unterrichte ich öffentlich?) als auch ein persönlicher Interessenskonflikt (welche Stile übe ich für mich selbst weiter?). Ich mußte eine Entscheidung fällen, die mir gewiß nicht leichtgefallen ist; ich habe sehr, sehr lange darüber nachgedacht und, mag es auch kitschig klingen, mit schwerem Herzen einige der vorher ausgeübten Stile losgelassen.</p>
<p>Als ich dann meinen vertrautesten SchülerInnen von meinem Entschluß erzählte, löste ich damit natürlich zunächst heftige Reaktionen aus. Aber sie waren bereit, mir zu vertrauen und sich mit mir auch auf dieses Abenteuer einzulassen und, seltsam genug, als sie selber damit anfingen, sprang der Funke sofort über. Ich glaube, ich nehme den Mund nicht zu voll, wenn ich jetzt behaupte, daß sie mittlerweile meine Wertschätzung des Liuhe Bafa teilen.</p>
<p><strong>KHK:</strong> Wo siehst Du die Vorteile in diesem seltenen IMA Stil?</p>
<p><strong>FT:</strong> Nun, abgesehen von meinem weiter oben aufgeführten, im Zusammenhang mit den Neijias eher allgemein gehalten Standpunkt, sehe ich im Liuhe Bafa zusätzlich für mich DEN Königsweg der inneren Stile. Dies entbehrt nicht einer gewissen Ironie, da ich anfänglich, als ich es kennenlernte, mich zunächst dagegen sträubte im Sinne von &#8220;Och nöö, nicht noch ein System und obendrein noch eines mit so einer elend langen und hochkomplexen Handform&#8221;. Aber schon nach wenigen Bewegungen war ich fasziniert, begeistert, dem Liuhe Bafa verfallen. Ich bemerkte ein in dieser Eindringlichkeit bisher noch nie da gewesenes Gefühl des Stimmigen, daß ich nicht rational erklären kann &#8211; und auch nicht will. Und bitte sehr, damit es keine Mißverständnisse gibt &#8211; ich hatte bis dato schon viele seltsame Dinge erlebt, gesehen und selber mitgemacht; soll heißen, ich war kein unerfahrener und unkritischer Anfänger mehr, der bei etwas Neuem gleich in enthusiastische Extase verfällt.</p>
<p>Was Deine Frage nach den Vorteilen betrifft &#8211; für mich liegen sie darin, daß Liuhe Bafa von der physischen Inanspruchnahme her allumfassender und tiefgreifender ist, als ich es von meinen bisher ausgeübten Stilen kannte; dazu kommt, daß &#8220;Verlust&#8221; der aufgegebenen Stile durch Liuhe Bafa mehr als nur kompensiert wird.</p>
<p>Darüber hinaus fasziniert mich die absolut im Vordergrund stehende Schulung der Achtsamkeit und die Kultivierung des Yi (welches ich um der schnellen Rede willen hier mit &#8220;Absicht&#8221; gleichsetze), die meiner subjektiven Einschätzung und Erfahrung nach zu Bereicherungen der geistigen Entwicklung führt. Und nicht zuletzt deckt Liuhe Bafa als innere Kampfkunst alle Distanzen ab und bietet eine Fülle an Prinzipien und Techniken.</p>
<p><strong>KHK:</strong> Kannst Du bitte etwas über die von Dir entwickelte Methode der <em>&#8220;Aufwandslosen Bewegung&#8221;</em> erzählen, wie bist Du auf diese Idee gekommen?</p>
<p><strong>FT:</strong> Nun, ich begegnete 1983, wiederum durch glückliche Umstände, Helmut Barthel, dem Begründer des Tan Tien Tschüan. Es entstand ein über mehrere Jahre andauernder Kontakt, in dessen Folge ich u.a. die Grundlagen des TTT kennenlernte &#8211; dies inspirierte mich später zur Entwicklung meiner Methode. Daher zähle ich Helmut Barthel ebenfalls zu meinen Lehrern, ohne seinen Input würde es höchstwahrscheinlich keine <em>&#8220;Aufwandslose Bewegung&#8221;</em> geben.</p>
<p><strong>KHK:</strong> Ist die <em>&#8220;Aufwandslosen Bewegung&#8221;</em> eine selbstständige Kampfkunst oder lässt sich diese Methode in andere Kampfkünste integrieren?</p>
<p><strong>FT:</strong> Da es sich dabei um eine grundlegene Methode handelt, die am Wesen von Bewegung ansetzt und nicht um einen Stil oder um eine definierte Kampfkunst, kann man nahezu jedwede beliebige Bewegungssituation, z.B. eine alltägliche wie ohne Hilfsmittel den festsitzenden Deckel eines Marmeladenglases öffnen, etwas Schweres heben und transportieren, sich mühelos aus einem tiefen Sessel erheben, ohne Anstrengung einen Nagel in die Wand einschlagen oder ein Brett durchsägen, ermüdungsfrei stundenlang gehen und stehen usw., zugrunde legen und die Prinzipien der <em>&#8220;Aufwandslosen Bewegung&#8221;</em> darauf übertragen. Das heißt also, daß die<em> AB</em> auch für den Therapie-/Reha-Bereich geeignet ist sowie für ältere Menschen, deren allgemeine körperliche Kraft nachläßt oder zur Schulung der Trittsicherheit bzw. zur Sturzprävention.</p>
<p>Praktisch jedoch unterrichte ich die <em>AB</em> auf meinen Seminaren und Workshops derzeit ausschließlich über die Kampfkünste als Medium und unter den o.a. Aspekten läßt sie sich nahtlos mit jedem mir bisher bekannten Stil verschmelzen.</p>
<p><strong>KHK:</strong> Ist es aufwendig diese Methode zu erlernen? Gibt es komplizierte Bewegungen?</p>
<p><strong>FT:</strong> Weder &#8211; noch. Die eigentliche Schwierigkeit, wenn man das überhaupt so sagen darf, liegt eher darin, dafür zunächst einmal &#8220;open minded&#8221; zu sein, weil viele Kernaussagen/-prinzipien der <em>AB</em> den etablierten Ansichten und Meinungen widersprechen. Dann gilt es, die bekannten Bewegungsmuster zugunsten des <em>AB-Konzepts</em> aufzugeben und dies konsequent umzusetzen. Zwar hat auch hier der Spruch &#8220;das Bessere ist des Guten Feind&#8221; seine Berechtigung. Das soll heißen, hat der Körper erst einmal &#8220;verstanden&#8221;, daß er mit weniger Aufwand mehr Wirkung erzielen kann, &#8220;mag&#8221; er nicht mehr auf die früheren mühseligeren Muster zurückgreifen. Aber wir alle wissen, wie schwierig es ist, &#8220;liebgewordene&#8221; Gewohnheiten aufzugeben &#8230; Es ist also somit immer auch eine Frage der persönlichen Aufmerksamkeitsbereitschaft bzw. der Interessenslage, inwieweit sich jemand darin engagiert.</p>
<p><strong>KHK:</strong> Behandelst Du in Deinem Unterricht auch die kämpferischen Aspekte der inneren Kampfkünste?</p>
<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-628" src="http://liuhe-bafa.ma-blog.de/files/2007/12/eZine_ITV_1-150x150.gif" alt="eZine_ITV_1" width="150" height="150" />FT:</strong> Jein. Ich stelle es meinen SchülerInnen anheim, sich (auch) für die kämpferische Umsetzung bzw. die Selbstverteidigungsaspekte des jeweils ausgeübten Stils zu entscheiden, daher ist die Gewichtung dieses speziellen Bereichs abhängig von der jeweiligen Unterrichtsgruppe. Ich übe da keinen Druck aus, obgleich ich immer wieder darauf hinweise, daß wir KAMPFkunst betreiben. Jedoch ist es nach meiner praktischen Erfahrung so, daß ca. drei Viertel meiner SchülerInnen gar kein bis allenfalls geringes Interesse am Kämpfen haben, was für mich auch vollkommen in Ordnung ist; wie gesagt, die Leute entscheiden selbst, was sie möchten.</p>
<p>Da man aber meiner Ansicht nach eine innere Kampfkunst, selbst dann, wenn man zwar kein Interesse am Kampf hat, aber beispielsweise von den gesundheitsfördernden Aspekten profitieren möchte, nicht im &#8220;luftleeren Raum&#8221; ausüben sollte, also um ihre Prinzipien in Gänze richtig zu lernen bzw. das Erlernte zu überprüfen, sind Partnerübungen unumgänglich. Ich versuche dann &#8211; je nach dem &#8211; einen mehr oder weniger spielerischen oder realitätsbezogenen Angang zu finden. Darüber hinaus steht, ganz besonders im letzteren Fall, für mich immer die Basis an allererster Stelle, d.h., vor dem freien Kämpfen sollte man die jeweiligen Stilprinzipien wenigstens grundlegend beherrschen und so baue ich auch meinen Unterricht auf.</p>
<p><strong>KHK:</strong> Welche Rolle spielt Qigong bzw. Neigong in Deinem Unterricht?</p>
<p><strong>FT:</strong> Ich halte Qigong/Neigong &#8211; gerade in den Neijias &#8211; für einen unverzichtbaren Bestandteil. Der Haken an der Sache ist nur, daß es relativ zeitaufwendig ist, also einen nicht unerheblichen Teil der Unterrichtseinheit beansprucht. Außerdem mußte ich die traurige Erfahrung machen, daß zwar sehr viele SchülerInnen den Wunsch äußern es zu erlernen, aber nur die wenigsten davon es dann auch regelmäßig zuhause praktizieren. Und gerade beim Qigong/Neigong heißt das Zauberwort &#8220;Regelmäßigkeit&#8221; &#8211; lieber täglich, meinetwegen nur für 10 Minuten, an 7 Tagen der Woche üben als nur einmal pro Woche im Unterricht, dies bringt nämlich so gut wie nichts. Dazu kommt, daß ich damit jedesmal mehr oder weniger von vorne anfangen muß, da die Leute, eben weil sie nicht üben, von Woche zu Woche zu viel vergessen, was für mich natürlich auch nicht gerade angenehm ist.</p>
<p>Um dieser Gesamtsituation angemessen begegnen zu können, unterrichte/korrigiere ich systembezogenes Qigong/Neigong während des Trainings nur an ernsthafte InteressentInnen.</p>
<p><strong>KHK:</strong> Du warst vor einigen Tagen als Referent beim <strong><a href="http://www.push-hands.de/">9. Internationalen Push Hands Treffen</a></strong> in Hannover tätig. Wie waren Deine Eindrücke?</p>
<p><strong>FT:</strong> In einem Wort? Obersuper! Ich kann dieses Treffen, das alljährlich stattfindet, jedem ambitionierten Neijialer, unabhängig vom Stil, nur wärmstens empfehlen. Man kann vormittags von hochkarätigen Taijiquan-/Neijia-LehrerInnen unglaublich viel und abwechslungsreich lernen und nachmittags &#8211; den eigenen Tuishou-Fertigkeiten angemessen und natürlich freiwillig &#8211; mit -zig Leuten pushen, bis der Notarzt kommt.</p>
<p>Persönlich lernte ich viele nette, anregende Menschen kennen und traf auch gute &#8220;alte&#8221; Bekannte wieder; es gab für mich eine Menge neues spannendes Material und Denkanstöße &#8211; theoretisch wie, wen wundert&#8217;s bei einem Push Hands-Treffen, auch im wörtlichen Sinne &#8230;</p>
<p>Und nicht zuletzt hatte ich die Ehre und die Freude, dort auch selber zu unterrichten und den interessierten TeilnehmerInnen Liuhe Bafa vorstellen zu dürfen.</p>
<p><strong>KHK:</strong> Was sind Deine Pläne für die Zukunft?</p>
<p><strong>FT:</strong> Mittelfristig bereite ich mich auf das Liuhe Bafa-Intensivseminar zu Pfingsten vor, das nun zum dritten Mal stattfindet, längerfristig auf den<strong> <a href="http://liuhe-bafa.ma-blog.de/category/4u-urlaub-unterricht-und-unterhaltung/">2. Ihlower Trialog &#8211; &#8220;Urlaub, Qi und Innere Künste&#8221;,</a></strong> den ich als Organisator im August d.J. mit meinen nicht ganz unbekannten Co-Referenten <strong><a href="http://www.individual-combat-system.de/">Christian von Praun</a></strong> und <strong><a href="http://www.matsunkuen.com/MTK_Home/Start_Page.html">Giles Rosbander</a></strong> abhalten werde.</p>
<p>Darüber hinaus möchte ich natürlich auch zukünftig Liuhe Bafa praktizieren und lehren, um meine Möglichkeiten und Fertigkeiten zu vertiefen und es durch Unterricht, Seminare bzw. über dieses Blog weiter zu verbreiten und außerdem, um neue Erkenntnisse für meine Methode der &#8220;Aufwandslosen Bewegung&#8221; zu gewinnen sowie das Wesen von Bewegung tiefer erforschen.</p>
<p><strong>KHK:</strong> Herzlichen Dank für das Interview.</p>
<p><strong>FT:</strong> Gerne, es war mir ein Vergnügen!</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Privatunterricht</strong> und <strong>Ausbildungen</strong> auf Anfrage &#8211; oder haben Sie Interesse an einem <strong>Seminar in Ihrer Umgebung?</strong> Mailen Sie mich einfach an! <a href="mailto:centermove@go4more.de"></a></p>
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