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	<title>Liu He Ba Fa Blog &#187; Über Liuhe Bafa</title>
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	<description>Das Liu He Ba Fa Blog</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 05:06:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die 8 (&#228;u&#223;eren und inneren) Methoden des Liuhe Bafa</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 21:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>liuhe-bafa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über Liuhe Bafa]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem schon erw&#228;hnten Werk des Li Dongfeng, dem “Wu Zi Yue” oder 5-W&#246;rter-Geheimnisse, hei&#223;t es in Vers 11 und 12: 11 &#8211; Yao Xue Xin Yi Gong Unverzichtbar [um zu] Erlernen, [die Vereinigung von] Bewu&#223;tsein [und] Absicht [zu] Erreichen, 12 &#8211; Xian Cong Ba Fa Qi [ist es] Zuerst [damit zu] Beginnen, [den] Acht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem schon erw&#228;hnten Werk des Li Dongfeng, dem “Wu Zi Yue” oder 5-W&#246;rter-Geheimnisse, hei&#223;t es in Vers 11 und 12:</p>
<p><strong>11 &#8211; Yao Xue Xin Yi Gong</strong><br />
<strong>Unverzichtbar</strong> [um zu] <strong>Erlernen,</strong> [die Vereinigung von] <strong>Bewu&#223;tsein</strong> [und] <strong>Absicht</strong> [zu]<strong> Erreichen,</strong></p>
<p><strong>12 &#8211; Xian Cong Ba Fa Qi</strong><br />
[ist es] <strong>Zuerst</strong> [damit zu] <strong>Beginnen,</strong> [den] <strong>Acht Methoden</strong> [zu] <strong>Folgen</strong><br />
<em>(Umstellung der deutschen Begriffe, um den Sinn zu verdeutlichen, vom Autoren) </em></p>
<p>W&#228;hrend die  6 Vereinigungen/Harmonien (Liuhe) eine Anleitung zur &#8220;inneren&#8221;, geistigen oder prinzipiellen Schulung darstellen, so versorgen uns die 8 Methoden (Bafa) mit den n&#246;tigen Werkzeugen der &#8220;&#228;u&#223;eren&#8221;, k&#246;rperlich-praktischen oder strategisch-taktischen, Umsetzung eben dieser Prinzipien. Es wird bei diesen 8 Methoden abermals zwischen 8  &#228;u&#223;eren und 8 inneren unterschieden, wobei die verschiedenen Liuhe Bafa-Traditionen diese (wohl aus didaktischen Gr&#252;nden eingef&#252;hrte) Differenzierung mitunter nicht so streng sehen und die 8 &#228;u&#223;eren und inneren Methoden einfach zusammenfassen.</p>
<p>Ohnehin sollten die 8 Methoden in ihrer Gesamtheit (au&#223;en wie innen und alle 8 gemeinsam) praktiziert bzw. angewendet werden, dies erreicht man nach und nach &#252;ber das regelm&#228;&#223;ige Trainieren der Form sowie &#252;ber weitere spezielle &#220;bungen. Dabei sollte man auch diese 8 Methoden nicht als etwas K&#252;nstliches verstehen, sondern als unterschiedliche Aspekte bzw. Qualit&#228;ten des &#8220;Nat&#252;rlichen Zustandes&#8221;, zu dem es wieder zur&#252;ckzukehren gilt. Ich m&#246;chte noch hinzuf&#252;gen, da&#223; &#8211; meiner derzeitigen Kenntniss entsprechend &#8211; die unten aufgef&#252;hrten Hauptbegriffe in allen Liuhe Bafa-Linien identisch sind, aber z.T. unterschiedlich interpretiert werden; die folgenden Erl&#228;uterungen stammen demzufolge aus meiner Linie.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Die 8 &#228;u&#223;eren Methoden sind:</strong></p>
<p><strong>1. Qi</strong> und <strong>Luo</strong> (Aufsteigen und Fallen)</p>
<p>Gemeint ist hier sowohl das Liuhe Bafa-typische st&#228;ndige Wechseln der H&#246;henniveaus in der Form als auch das &#8211; in bestimmten Anwendungen und nicht immer konform mit dem sichtbaren Bild stattfindenden &#8211; Steigen und Fallen des Schwerpunktes zur Wirkungsgenerierung sowie nicht zuletzt die spezielle Art der Atmung.</p>
<p><strong>2. Dong</strong> und <strong>Jing</strong> (Bewegung und Ruhe)</p>
<p>Bezieht sich auf das Verhalten in einem Kampf; es geht darum, auf die Aktionen des Gegners nicht zu <em>re-</em>agieren, sondern durch die eigenen indifferenten Bewegungen die Situation zu bestimmen.</p>
<p><strong>3. Jin</strong> und <strong>Tui</strong> (Vorsto&#223;en und Zur&#252;ckziehen)</p>
<p>Angriff oder Abwehr erfolgt spontan, augenblicklich und unabh&#228;ngig davon, ob man angreift oder abwehrt, es ist immer die Summe der gesamten zur Verf&#252;gung stehenden Potentiale.</p>
<p><strong>4. Kai</strong> und <strong>He</strong> (&#214;ffnen und Schlie&#223;en)</p>
<p>Durch &#214;ffnen und Schlie&#223;en der Gelenke, sp&#228;ter von K&#246;rperregionen und noch sp&#228;ter des gesamten K&#246;rpers sammelt und entl&#228;dt man die Energie. Anf&#228;nglich lernt man, beim &#214;ffnen die Wirkkraft zu entladen und beim Schlie&#223;en wieder zu sammeln, mit fortgeschrittener Praxis aber spielt diese zun&#228;chst technisch/didaktisch bedingte Reihenfolge keine Rolle mehr und man &#246;ffnet und schlie&#223;t, sammelt und entl&#228;dt situationsgerecht und/oder nach Belieben und unabh&#228;ngig von jedweder Abfolge.</p>
<p><strong>5 . Yin</strong> und <strong>Yang</strong> (Innen und Au&#223;en)</p>
<p>Ab eines bestimmten Fertigkeitsgrades sollten innen und au&#223;en, weich und hart etc., kurz, Polarit&#228;ten schlechthin, in ihrer Gegens&#228;tzlichkeit nicht nur erkenntlich, sondern auch im Moment ihres Wechsels fa&#223;bar sein. Dieser kurze Augenblick des Wandels oder des neutralen Zustands (Sai Guk), wo z.B. eine Bewegung (des Gegners) zuende ist, aber die n&#228;chste noch nicht begonnen hat, ist so etwas wie ein Tor, durch das man &#8220;hindurchgreifen&#8221; und m&#252;helos Ver&#228;nderungen bewirken kann. Dar&#252;ber hinaus bezieht sich innen und au&#223;en aber auch auf die Aufhebung eben dieser Gegens&#228;tze oder anhand eines Beispiels anders formuliert, meine K&#246;rperoberfl&#228;che trennt mich nicht vom umgebenden Raum, sondern verbindet mich damit.</p>
<p><strong>6. </strong><strong>Shi</strong> und <strong>Xu</strong> (Voll und Leer)</p>
<p>Hier geht es um die &#8211; idealerweise von au&#223;en nicht erkennbare &#8211; Verteilung des Gewichts bzw. des Schwerpunkts, sei es im Stand oder in der Bewegung. Ein Schritt mag &#8220;voll&#8221; erscheinen, ist aber leer, eine Hand kann &#8220;leer&#8221; wirken, ist aber voll.</p>
<p><strong>7. Wa</strong> und <strong>Qiao</strong> (Springen und &#220;berbr&#252;cken)</p>
<p>Stellt einen weiteren m&#246;glichen und &#8220;aktiven&#8221; (f&#252;r gew&#246;hnlich lassen wir einen Angreifer zu uns kommen) Weg dar, ggfs. die Distanz zum Gegner zu verringern und ihn so f&#252;r uns erreichbar zu machen. Liuhe Bafa verf&#252;gt auch &#252;ber zahlreiche Qinna (= Greifen und Kontrollieren)-Techniken und ist sowohl im Tritt-/Schlagabstand als auch im direkten Nahkampf wirksam. Allerdings sollte man hier den Begriff &#8220;Springen&#8221; nicht mit einem &#8220;in-Richtung-auf-den-Gegner-zu-H&#252;pfer&#8221; verwechseln &#8211; es handelt sich dabei vielmehr um eine sehr pl&#246;tzliche, abrupte Distanzverk&#252;rzung und &#8220;&#252;berbr&#252;ckt&#8221; wird der Abstand zum Angreifer mit den (Unter-)Armen.</p>
<p><strong>8. Liu He</strong> (Sechs Vereinigungen)</p>
<p>Diese  6 Vereinigungen sind nicht mit den in einem fr&#252;heren Kapitel erkl&#228;rten zu verwechseln, obwohl sie z.T. identisch sind. Ich m&#246;chte nochmals daran erinnern, da&#223; <em>die</em> 6 Vereinigungen den abstrakt-prinzipiellen Bereich umfassen, indessen es jetzt um die materiell-k&#246;rperliche Umsetzung geht. Und auch hier haben wir es mit inneren und &#228;u&#223;eren Harmonien zu tun, als da w&#228;ren:</p>
<p><em>Die 3 &#8220;inneren&#8221; Vereinigungen: </em></p>
<p>1. <strong>XIN</strong> (Herz/Bewu&#223;tsein) vereinigt sich mit <strong>YI</strong> (Absicht),<br />
2. <strong>YI</strong> (Absicht) vereinigt sich mit <strong>QI</strong> (Innere Energie),<br />
3. <strong>QI</strong> (Innere Energie) vereinigt sich mit <strong>LI</strong> (Kraft). <em>[Hier ist der erste Unterschied, folgend die weiteren.]</em></p>
<p><em> Die 3 &#8220;&#228;u&#223;eren&#8221; Vereinigungen:</em></p>
<p>4. <strong>Schultern</strong> vereinigen sich mit den <strong>H&#252;ften,</strong><br />
5. <strong>Ellbogen</strong> vereinigen sich mit den <strong>Knien,</strong><br />
6. <strong>H&#228;nde</strong> vereinigen sich mit den <strong>F&#252;&#223;en.</strong></p>
<p>Alles mu&#223; als Einheit fungieren, es darf keinen Bruch geben.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>Die 8 inneren Methoden lauten:</strong></p>
<p><strong>1. Qi</strong> (Energie)</p>
<p>Es gilt, durch stetige Praxis das Qi zu erfahren, im (unteren) Dantian zu sammeln und von dort aus zu lenken bzw. mit dem &#8220;Yi&#8221; (Absicht) zu vereinigen und so im Sinne des Liuhe Bafa anwendbar zu machen. Nach der traditionellen Sichtweise nimmt das untere Dantian (= Zinnoberfeld &#8211; es wird von drei Dantian ausgegangen: im Unterbauch, im Brustkorb und im Kopf. Sie gelten als energetische Zentren; in den inneren Kampfk&#252;nsten wird das untere Dantian &#252;bereinstimmend als das wichtigste angesehen und entspricht von seiner Lage her in etwa auch dem k&#246;rperlichen Schwerpunkt des Menschen) eine zentrale Rolle als &#8220;Sammelpunkt&#8221; des Qi ein.</p>
<p><strong>2.  Gu</strong> (Knochen)</p>
<p>&#220;ber die Knochen, Gelenke und die beteiligten Muskeln, Sehnen und B&#228;nder erreicht man durch &#220;bung die Verbindung der K&#246;rpersegmente bzw. Gliedma&#223;en zu einer Einheit und entwickelt so die f&#252;r die Praxis ben&#246;tigte Struktur. Au&#223;erdem soll sich &#8211; nach der klassischen Auffassung &#8211; die Wirkkraft &#8220;Jin&#8221; in den Knochen verborgen ansammeln, u.a. deren Mark reinigen und erneuern und als &#8220;Fajin&#8221;, als pl&#246;tzliche, explosionsartige Entladung, im Kampf freigesetzt werden.</p>
<p><strong>3. Xing</strong> (Zustand)</p>
<p>Alle Bewegungen sind kontinuierlich, bruchlos und flie&#223;end wie Wasser; man selbst ist indessen achtsam und wach, offen und gegenw&#228;rtig und man ist nach entsprechender &#220;bung u.a. in der Lage, &#8230;</p>
<p><strong>4. Sui</strong> (Folgen)</p>
<p>&#8230; den Bewegungen eines Angreifers zu &#8220;folgen&#8221;, an ihnen zu &#8220;haften&#8221;, dadurch die Absichten des Gegners zu erkennen, ihn zu &#8220;&#252;berholen&#8221; und z.B. seine Kraft aufzul&#246;sen oder gezielt in eine andere Richtung zu leiten.</p>
<p><strong>5. Ti</strong> (Anheben)</p>
<p>Man stelle sich vor, da&#223; oben am Scheitelpunkt des Kopfes ein Faden befestigt sei, an dem der Mensch &#8220;h&#228;ngt&#8221;. Dadurch wird einerseits das Haupt erhoben gehalten w&#228;hrend sich gleichzeitig der Schwerpunkt nach unten verlagert, die Wirbels&#228;ule streckt sich, wird aufrecht und &#8220;lang&#8221;. Das Qi kann in das untere Dantian sinken bzw. ungehindert durch den ganzen K&#246;rper zirkulieren; die Bewegungen werden leicht und fest gleicherma&#223;en und k&#246;nnen deshalb &#8230;</p>
<p><strong>6. Huan</strong> (Zur&#252;ckkehren)</p>
<p>&#8230; hin oder her, nach oben oder unten, nach rechts oder links, kurz, in alle beliebigen Richtungen und wieder zur&#252;ck nahtlos ausgef&#252;hrt werden. Wir d&#252;rfen nicht &#252;bersehen, da&#223; &#252;blicherweise zur Ausf&#252;hrung einer Bewegung zur Wahrung der Balance eine Gegenbewegung in die entgegengesetzte Richtung stattfinden <em>mu&#223;.</em> Hier geht es zun&#228;chst darum, sich dieser Gegens&#228;tze bewu&#223;t zu werden und mit fortschreitender Fertigkeit die eigene Bewegung aus dem neutralen Punkt dazwischen (eine weitere Nutzung des Sai Guk) zu generieren.</p>
<p><strong>7. Le</strong> (Zur&#252;ckhalten)</p>
<p>Man sollte sich stets, sowohl w&#228;hrend des &#220;bens als auch in einer k&#228;mpferischen Auseinandersetzung, nicht nur um eine ruhige, entspannte mentale Einstellung bem&#252;hen, sondern &#8211; mit wachsender Erfahrung dar&#252;ber hinaus &#8211; auch um einen Status der inneren &#8220;Stille&#8221; oder &#8220;Leere&#8221;: &#8220;Des Dao-Menschen Herz ist kalt wie Eis&#8221;. Damit ist beileibe nicht gemeint, da&#223; man zum emotionslosen Alien mutiert, sondern nur, da&#223; man einerseits auch auf dieser Ebene nicht mehr angreifbar ist und andererseits in diesem Zustand der Stille ungebunden an Erwartungen, Meinungen und Spekulationen mit den gegnerischen Angriffen umgeht und zur rechten Zeit das Richtige tut.</p>
<p><strong>8. Fu</strong> (Verbergen)</p>
<p>Auf die Bewegungen der Form bezogen sind die Anwendungen verborgen, ein Beobachter oder Gegner kommt, was die wirkliche Bedeutung betrifft, zu falschen Schl&#252;ssen. Au&#223;erdem verbirgt der Liuhe Bafa-Praktiker im Kampf seine Absicht, seine St&#228;rke und seine F&#228;higkeiten, sie sind nicht erkennbar. Wenn er handelt, dann &#252;berraschend, seine tats&#228;chlichen Bewegungen sind &#8220;unsichtbar&#8221; f&#252;r den Angreifer.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedanken zum Namen des Liuhe Bafa</title>
		<link>http://liuhe-bafa.ma-blog.de/2008/01/30/gedanken-zum-namen-des-liuhe-bafa/</link>
		<comments>http://liuhe-bafa.ma-blog.de/2008/01/30/gedanken-zum-namen-des-liuhe-bafa/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 23:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>liuhe-bafa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über Liuhe Bafa]]></category>

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		<description><![CDATA[Liuhe Bafa wird f&#252;r gew&#246;hnlich mit &#8220;6 Harmonien &#8211; 8 Methoden&#8221; &#252;bersetzt. Obgleich es die &#8211; auch im englischsprachigen Ausland (Six Harmonies &#8211; Eight Methods) &#8211; meistverwendete &#220;bersetzung ist, ist diese a) nicht ganz korrekt und b) es ist nicht der vollst&#228;ndige Namen des Systems. Andere Schreibweisen/Namen w&#228;ren z.B. Liu He Ba Fa, Liu Ho [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liuhe Bafa wird f&#252;r gew&#246;hnlich mit &#8220;6 Harmonien &#8211; 8 Methoden&#8221; &#252;bersetzt. Obgleich es die &#8211; auch im englischsprachigen Ausland (Six Harmonies &#8211; Eight Methods) &#8211; meistverwendete &#220;bersetzung ist,  ist diese a) nicht ganz korrekt und b) es ist nicht der vollst&#228;ndige Namen des Systems. Andere Schreibweisen/Namen w&#228;ren z.B. Liu He Ba Fa, Liu Ho Ba Fa, Luk Hop Ba Fa, Wasser(stil)boxen, Hwa Yu Tai Chi (siehe ganz unten).</p>
<p>Fangen wir zun&#228;chst mit dem Begriff &#8220;He&#8221; (richtiger: Hé) = Harmonie als ersten Punkt an. Eigentlich bedeutet das Wort Vereinigung, passen(d), auch Kombination, wiewohl ich pers&#246;nlich Vereinigung bevorzuge. Aus Gr&#252;nden, die sich meiner Kenntnis entziehen &#8211; m&#246;glicherweise ein &#220;bersetzungsfehler &#8211; hat sich das Wort &#8220;Harmonie&#8221; bzw. &#8220;harmony&#8221; weitestgehend als &#220;bersetzung etabliert und durchgesetzt. Von daher bin auch ich geneigt, diese Wortwahl zumindest teilweise stehenzulasse; nicht zuletzt, um im Web Suchenden die Auffindung zu erleichtern.</p>
<p>Der zweite Punkt ist die Vollst&#228;ndigkeit des Namens. Komplett w&#252;rde er so lauten: Xinyi Liuhe Bafa Sanpan Shi&#8217;er Shi Quan, was &#252;bersetzt ungef&#228;hr soviel wie &#8220;Herz/Bewu&#223;tsein 6 Vereinigungen 8 Methoden 3 H&#246;hen 12 Techniken Faust(form)&#8221; bedeutet &#8211; ein wahres Unget&#252;m von einem Namen <em>(ich werde zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt noch ausf&#252;hrlicher zur Bedeutung dieses Namens schreiben)</em>. Ich schlie&#223;e mich hier gerne aus leicht nachvollziehbaren Gr&#252;nden der Mehrheit an und bleibe auch lieber bei dem abgek&#252;rzten Namen &#8220;Liuhe Bafa&#8221;.</p>
<p>Es gibt in diesem Zusammenhang noch eine nette Anekdote zu berichten &#8211; als John Chung Li, ein Sch&#252;ler von Chan Yik Yan, der, wenngleich nicht ganz unumstritten, als Nachfolger von Wu Yi Hui gilt, so um die sp&#228;ten 1960er/fr&#252;hen 70er in den USA beginnen wollte, Liuhe Bafa zu unterrichten, sah er sich zun&#228;chst dem Problem gegen&#252;ber, das die Amerikaner sich verst&#228;ndlicherweise unter dem Namen nicht viel vorstellen konnten. Dem Rat seines guten Freundes, dem bekannten Taiji-Meister T.T. Liang folgend, benannte er es kurzerhand in &#8220;Hwa Yu Tai Chi&#8221; (Hwa Yu ist eine bestimmte Gipfelregion des Huashan, wo das Liuhe Bafa einer Legende nach entstanden sein soll) um, da Liang nicht zu Unrecht vermutete, da&#223; die Amerikaner mit dem Begriff Taijiquan &#8211; weil in den USA schon popul&#228;r &#8211; wesentlich vertrauter waren als mit den ihnen vollkommen unbekannten Namen Liuhe Bafa. Und so hei&#223;t diese John Chung Li-Linie in den Staaten auch noch heute offiziell &#8220;Hwa Yu Tai Chi&#8221;.</p>
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		</item>
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		<title>Die 6 Vereinigungen (Harmonien) des Liuhe Bafa</title>
		<link>http://liuhe-bafa.ma-blog.de/2008/01/23/die-6-vereinigungen-harmonien-des-liuhe-bafa/</link>
		<comments>http://liuhe-bafa.ma-blog.de/2008/01/23/die-6-vereinigungen-harmonien-des-liuhe-bafa/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 22:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>liuhe-bafa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über Liuhe Bafa]]></category>

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		<description><![CDATA[1. TI (K&#246;rper) und XIN (Herz/Bewu&#223;tsein): Der K&#246;rper ist vereinigt mit dem Bewu&#223;tsein In jedem Moment ist man pr&#228;sent; sich seines K&#246;rpers, dessen Bewegung im und durch den umgebenden Raum sowie den dabei stattfindenden Ver&#228;nderungen gegenw&#228;rtig. K&#246;rper und Bewu&#223;tsein k&#246;nnen nur dann wirklich verschmelzen, wenn der K&#246;rper entspannt und das Bewu&#223;tsein gelassen und still ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. <strong>TI</strong> (K&#246;rper) und <strong>XIN</strong> (Herz/Bewu&#223;tsein): <em>Der K&#246;rper ist vereinigt mit dem Bewu&#223;tsein</em></p>
<p>In jedem Moment ist man pr&#228;sent; sich seines K&#246;rpers, dessen Bewegung im und durch den umgebenden Raum sowie den dabei stattfindenden Ver&#228;nderungen gegenw&#228;rtig. K&#246;rper und Bewu&#223;tsein k&#246;nnen nur dann wirklich verschmelzen, wenn der K&#246;rper entspannt und das Bewu&#223;tsein gelassen und still ist.</p>
<p>2. <strong>XIN</strong> und <strong>YI</strong> (Absicht): <em>Das Bewu&#223;tsein ist vereinigt mit der Absicht</em></p>
<p>Dadurch ist das Bewu&#223;tsein in der Lage, sich den Gegebenheiten entsprechend zur Absicht zu  verdichten.</p>
<p>3. <strong>YI</strong> und <strong>QI</strong> (Innere Energie): <em>Die Absicht ist vereinigt mit der Inneren Energie</em></p>
<p>Der Absicht folgen Innere Energie und Atmung, so da&#223; sich im Verborgenen die Wirkkr&#228;fte der Bewegung bilden k&#246;nnen.</p>
<p>4. <strong>QI</strong> und <strong>SHEN</strong> (Geist): <em>Die Innere Energie ist vereinigt mit dem Geist</em></p>
<p>Die Innere Energie manifestiert sich in Atmung und Bewegung, der Geist indes kontrolliert die Ausf&#252;hrung von Atmung und Bewegung.</p>
<p>5. <strong>SHEN</strong> und <strong>DONG</strong> (Bewegung): <em>Der Geist ist vereinigt mit der Bewegung</em></p>
<p>Durch die Achtsamkeit des Geistes ist die Bewegung des K&#246;rpers, die Atmung und der Blick ein harmonisches Ganzes.</p>
<p>6. <strong>DONG</strong> und <strong>KONG</strong> (Leere): <em>Die Bewegung ist vereinigt mit Leere<br />
</em><br />
Die Bewegung wird formlos, undurchschaubar; sie scheint kein Ziel zu verfolgen, ist aber zur rechten Zeit am rechten Ort &#8211; es ist kein “Tun” und dennoch bleibt nichts ungetan.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 66 Bewegungsfolgen (Bilder) der Liuhe Bafa-Hauptform</title>
		<link>http://liuhe-bafa.ma-blog.de/2007/12/25/die-66-bewegungsfolgen-bilder-der-liuhe-bafa-hauptform/</link>
		<comments>http://liuhe-bafa.ma-blog.de/2007/12/25/die-66-bewegungsfolgen-bilder-der-liuhe-bafa-hauptform/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 19:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>liuhe-bafa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über Liuhe Bafa]]></category>

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		<description><![CDATA[(Im Original wird jede dieser 66 Bezeichnungen aus nur vier Schriftzeichen gebildet.) Bei der &#220;bersetzung der Namen waren mir Eric Lee, mein Liuhe Bafa-Lehrer sowie Stefan G&#228;tzner, Herausgeber des &#8220;Magazins f&#252;r chinesische Kampfkunst &#8211; das Beste aus Wuhun&#8221; behilflich; insbesondere die interessanten [Anmerkungen] verdanke ich gr&#246;&#223;tenteils ihm. Erster Teil: 1. ting che wen lu &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Im Original wird jede dieser 66 Bezeichnungen aus nur vier Schriftzeichen gebildet.)</em></p>
<p>Bei der &#220;bersetzung der Namen waren mir Eric Lee, mein Liuhe Bafa-Lehrer sowie Stefan G&#228;tzner, Herausgeber des <strong><a href="http://www.wuhun.de">&#8220;Magazins f&#252;r chinesische Kampfkunst &#8211; das Beste aus Wuhun&#8221;</a></strong> behilflich; insbesondere die interessanten <em>[</em><em>Anmerkungen</em><em>]</em> verdanke ich gr&#246;&#223;tenteils ihm.</p>
<p><strong>Erster Teil:</strong></p>
<p><strong>1. ting che wen lu &#8211; </strong>Den Wagen anhalten und nach dem Weg fragen<br />
<strong>2. lin ya le ma &#8211; </strong>Das Pferd kurz vor dem Abgrund z&#252;geln<br />
<em>[etwas im letzten Moment verhindern]</em><br />
<strong>3. bi men tui yue &#8211; </strong>Die T&#252;r schlie&#223;en und den Mond schieben<br />
<strong>4. bo yun jian ri &#8211; </strong>Die Wolken beiseite fegen und die Sonne erblicken<br />
<em>[pl&#246;tzlich etwas begreifen]</em><br />
<strong>5. lin ya le ma &#8211; </strong>Das Pferd kurz vor dem Abgrund z&#252;geln<br />
<em>[etwas im letzten Moment verhindern]</em><br />
<strong>6. zhai xing huan dou &#8211; </strong>Pfl&#252;cke die Sterne und ordne sie neu<br />
<strong>7. hong yan shuang fei &#8211; </strong>Ein Wildgansp&#228;rchen  fliegt gemeinsam<br />
<strong>8. bi men tui yue &#8211; </strong>Die T&#252;r schlie&#223;en und den Mond schieben<br />
<strong>9. gu yan chu qun &#8211; </strong>Die einsame Wildgans l&#246;st sich vom Schwarm<br />
<strong>10. ye ma zhui feng &#8211; </strong>Das Wildpferd jagt dem Wind hinterher<br />
<strong>11. chuan liu bu xi &#8211; </strong>Fl&#252;sse str&#246;men endlos<br />
<em>[bezieht sich auf das Kommen und Gehen von Menschen]</em><br />
<strong>12. fu hu ting feng &#8211; </strong>Der kauernde Tiger lauscht dem Wind<br />
<strong>13. sheng dong ji xi -</strong> Im Osten L&#228;rm machen <em>[ant&#228;uschen]</em><br />
aber im Westen angreifen<br />
<strong>14. qing long tan zhua -</strong> Der gr&#252;ne Drache streckt seine Klauen aus<br />
<strong>15. dan cheng jiu zhuan &#8211; </strong>Nach neun Umdrehungen ist das Wunderelixier vollendet<br />
<strong>16. bo yun jian ri &#8211; </strong>Die Wolken beiseite fegen und die Sonne erblicken<br />
<em>[pl&#246;tzlich etwas begreifen]</em><br />
<strong>17. shun shui tui zhou -</strong> Das Boot mit der Str&#246;mung schieben<br />
<em>[sich einer Lage anpassen]</em><br />
<strong>18. nu ma hui tou &#8211; </strong>Das zornige Pferd wendet den Kopf herum<br />
<strong>19. ping hua luo yan &#8211; </strong>Die Blumen aus der Vase fallen auf den Tuschstein<br />
<em>[</em><em>vollst&#228;ndig hei&#223;t der Spruch: Die Blumen aus der Vase fallen auf den Tuschstein;</em><em> ihr Duft findet sich in den Schriftzeichen wieder. Der Bambus im Wind klopft ans Fenster; sein Rhythmus geht in die Schrift ein.] </em><br />
<strong>20. gau shan liu shui &#8211; </strong>Hohe Berge, st&#252;rzende Wasser<br />
<em>[Beschreibung einer au&#223;ergew&#246;hnlichen Melodie oder auch Analogie f&#252;r einen engen Freund]</em><br />
<strong>21. er tong song shu &#8211; </strong>Der Page bringt B&#252;cher herbei<br />
<strong>22. qiao fu dan chai &#8211; </strong>Der Holzf&#228;ller tr&#228;gt Feuerholz auf den Schultern<br />
<strong>23. tian guan zhi xing &#8211; </strong>Der Beamte des Himmels zeigt auf die Sterne<br />
<strong>24. wu yun peng yue &#8211; </strong>F&#252;nf Wolken umh&#252;llen den Mond<br />
<strong>25. tuo tian gai di &#8211; </strong>St&#252;tze den Himmel und bedecke die Erde<br />
<strong>26. yan zi chao shui &#8211; </strong>Die Schwalbe streicht &#252;ber das Wasser<br />
<strong>27. zhao yang guan er &#8211; </strong>Die Morgensonne durchdringt die Ohren<br />
<strong>28. jie shou shuang tui &#8211; </strong>Die Hand abfangen und <em>[mit beiden Armen]</em> sto&#223;en<br />
<strong>29. xun feng sao xie &#8211; </strong>Die warme S&#252;dbrise fegt die Bl&#228;tter hinweg<br />
<strong>30. yan zi xian ni &#8211; </strong>Die Schwalbe tr&#228;gt Lehm im Schnabel<br />
<strong>31. ling yuan zhai guo &#8211; </strong>Der geschickte Affe pfl&#252;ckt die Fr&#252;chte<br />
<strong>32. meng hu hui tou &#8211; </strong>Der grimmige Tiger wendet sich um</p>
<p><strong>Zweiter Teil:</strong></p>
<p><strong>33. xuan zhuan qian kun &#8211; </strong>Himmel und Erde umdrehen<br />
<em>[die Lage auf den Kopf stellen]</em><br />
<strong>34. feng bai he xie &#8211; </strong>Lotusbl&#228;tter wiegen sich im Wind<br />
<strong>35. yan shou chong quan &#8211; </strong>Die Hand verbergen und gerader Fauststo&#223;<br />
<em>[mit der Hand einen Fauststo&#223; verbergen]</em><br />
<strong>36. pi pa zhe mian &#8211; </strong>Das Gesicht mit einer Laute sch&#252;tzen<br />
<strong>37. liu xing gan yue &#8211; </strong>Sternschnuppen verjagen den Mond<br />
<strong>38. yan zi xie fei &#8211; </strong>Die Schwalbe fliegt schr&#228;g<br />
<strong>39. dan feng zhao yang &#8211; </strong>Der zinnoberrote Ph&#246;nix blickt zur Sonne auf<br />
<strong>40. fan jiang jiao hai &#8211; </strong>Die Fl&#252;sse umw&#228;lzen und das Meer aufw&#252;hlen<br />
<em>[1. gewaltige Wassermassen; 2. eine gro&#223;e Kraft/Macht/Einfluss]</em><br />
<strong>41. dao qi long bei &#8211; </strong>Umgekehrt auf dem R&#252;cken des Drachen reiten<br />
<strong>42. li mao pu die &#8211; </strong>Die listige Katze st&#252;rzt sich auf den Schmetterling<br />
<strong>43. chou liang huan zhu &#8211; </strong>Den Dachbalken herausziehen und den Pfeiler austauschen<br />
<strong>44. feng juan can yun &#8211; </strong>Der Wind verweht die zerstreuten Wolken<br />
<strong>45. zhi long xian shen &#8211; </strong>Der Drache erscheint nach dem Winterschlaf<br />
<strong>46. wu long bai wei &#8211; </strong>Der schwarze Drache schwingt seinen Schwanz<br />
<strong>47. ping fen qui se &#8211; </strong>Die Ernte gleichm&#228;&#223;ig aufteilen<br />
<strong>48. zou ma guan hua &#8211; </strong>Im Vorbeireiten die Blumen betrachten<br />
<em>[1. ein erfreulicher Anblick auf der Reise; 2. etwas oberfl&#228;chlich betrachten]</em><br />
<strong>49. kui xing xian dou &#8211; </strong>Kui Xing pr&#228;sentiert das Gestirn<br />
<em>[die vier unteren Sterne des Gro&#223;en Wagens, die den Gott der Literatur darstellen]</em><br />
<strong>50. yan zi chuan yun &#8211; </strong>Die Schwalbe durchfliegt die Wolken<br />
<strong>51. ti shou qi xing &#8211; </strong>Die H&#228;nde zu den Sieben Sternen <em>[der Gro&#223;e Wagen]</em> heben<br />
<strong>52. yan zi heng xie &#8211; </strong>Eine Reihe Wildg&#228;nse fliegt schr&#228;g<br />
<strong>53. huang long zhuan she &#8211; </strong>Der gelbe Drache dreht sich um<br />
<strong>54. wu sheng zhao tian &#8211; </strong>Die f&#252;nf Heiligen gr&#252;&#223;en den Himmel<br />
<strong>55. xie di cang lian &#8211; </strong>Der Lotus verbirgt sich unter den Bl&#228;ttern<br />
<strong>56. feng huang zhan chi &#8211; </strong>Der Ph&#246;nix breitet die Fl&#252;gel aus<br />
<strong>57. bai guan zhuo shi &#8211; </strong>Der wei&#223;e Storch pickt nach dem Futter<br />
<strong>58. yue gua song shao &#8211; </strong>Der Mond h&#228;ngt im Wipfel der Kiefer<br />
<strong>59. dao jie niu wei &#8211; </strong>Den Ochsen am Schwanz hochheben<br />
<strong>60. tong zi bao qin &#8211; </strong>Das Kind h&#228;lt die Zither in den Armen<br />
<strong>61. xi niu wang yue &#8211; </strong>Das Rhinozeros betrachtet den Mond<br />
<strong>62. yao zi chuan lin &#8211; </strong>Der Sperber durchfliegt pfeilschnell den Wald<br />
<strong>63. chi long jiao shui &#8211; </strong>Der rote Drache w&#252;hlt das Wasser auf<br />
<strong>64. feng dong fu ping &#8211; </strong>Der Wind zerstreut die treibenden Wasserlinsen<br />
<strong>65. qi sheng kun lun &#8211; </strong>Das Qi steigt bis zum Kunlun-Gebirge auf<br />
<em>[eine gro&#223;e Entschlossenheit aufweisen]</em><br />
<strong>66. cun qi kai guan &#8211; </strong>Das Qi bewahren und die <em>[drei]</em> P&#228;sse &#246;ffnen<br />
<em>[P&#228;sse = hier sind vermutlich 3 "Erschwernisse" bei der Qi-F&#252;hrung im Du-Meridian auf der K&#246;rperr&#252;ckseite gemeint: die Stei&#223;beinspitze, zwischen den Schulterbl&#228;ttern und am Sch&#228;delansatz]</em></p>
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