Beiträge vom Juli, 2011

3. Internationaler Wettbewerb für traditionelle chinesische Kampfkünste

Samstag, 30. Juli 2011 20:05

Eine interessante Information, die ich von einem guten Bekannten aus dem KKB erhalten habe:

Die New Tang Dynasty Television (NTDT) veranstaltet seit 2008 den “International Chinese Traditional Martial Arts Competition”. Dieser Wettbewerb bietet Kampfkünstlern eine starke Plattform, sowohl ihre Talente als auch die Essenz der traditionellen chinesischen Kampfkünste einem weltweiten Publikum vorzustellen.

Die Startkategorien sind:

A) Faustformen (Männer / Frauen). Darin enthalten sind sowohl Langfauststile wie z.B. Cha Quan, Hua (Blumen) Quan, Pao Quan, Hong Quan, Hua (China) Quan, Shaolin als auch andere externe Stile wie z.B. Mian Quan, Tong Bei, Praying Mantis, Fanzi Quan, Ba Ji Quan etc. sowie innere Stile wie z.B. Ba Gua, Xing Yi usw.

B) Südliche Faustformen: Stile wie z.B. Hung Ga, Lau Ga, Choy Ga, Li Ga, Mok Ga, Buddha Style, Crane Style, Wing Chun usw.

C) Waffenformen *) (Männer / Frauen). Darin enthalten sind z.B. Schwert, Säbel, Speer, Stock etc. und innere Waffen wie Xing Yi Schwert, Xing Yi Säbel und Xing Yi Speer als auch Yuanyang Klingen, Qian Kun Circular Klingen usw.
*) Die üblichen flexiblen Wushu-Metallwaffen sind ungeeignet für diesen Wettbewerb.

Die Wettbewerbe finden statt am / in:

06. August 2011 / Wettbewerbs-Vorrunde für Asien / Taipei Da An Sports Center (No. 55 Hsin Hai Road Sec 3, Taipei, Taiwan)
08. Oktober 2011 / Wettbewerbs-Vorrunde für Nord-Amerika und Europa sowie
09. Oktober 2011 / Halbfinale und Finale / Baruch College ARC Arena (55 Lexington Avenue, New York, NY 10010)

Man kann den Wettbewerb über die Hauptseite verfolgen, über Youtube, Facebook und über Twitter.

Schöne Grüße,
Friedhelm

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Seminar Kurzstock-Techniken und Anwendungen aus dem Hsiang Chia (Xiangjia)

Montag, 25. Juli 2011 18:39

Nach recht langer Zeit (das letzte Seminar dieser Art fand im April 2008 statt) habe ich mich entschlossen, endlich wieder einmal den Kurzstock öffentlich zu unterrichten und so fanden sich am letzten Samstag (23.07.2011) trotz der gerade beginnenden Schulferien bzw. der anlaufenden Urlaubssaison in unseren Räumlichkeiten immerhin noch 9 interessierte TeilnehmerInnen ein (2 weitere TN sagten leider kurzfristig ab), um die Techniken und -Anwendungen kennen zu lernen.

Diese Techniken sind in ihrer Art sehr speziell und sollten nicht mit z.B. dem Stockkampf der philippinischen Kampfkünste Arnis/Escrima oder dem Palmstick verwechselt werden. Der Kurzstock ist im Original je nach Körpergröße zwischen 30 bis 50 cm lang und hat einen Durchmesser um die 3 bis 4 cm; es gibt im Original Ausführungen in Hartholz oder – seltener – in Metall und er wurde ehemals im Gongfu-Stil der Hsiang-Familie zu den speziellen “verborgenen” bzw. “verbotenen” Waffen gezählt. Es gibt Formen mit einem oder zwei Kurzstöcken – ich habe sie aber bisher noch nie unterrichtet und sie sollten auch diesmal nicht Gegenstand des Seminars sein.

Stattdessen wurden die verschiedenen Haltungsvarianten des Stocks sowie die wichtigsten Schlüsselworte wie z.B. Deuten, Rollen, Fangen, Quetschen, Hämmern, Schlagen, Stoßen, Umwinden, Aufgabeln, Hebeln und Verschließen vorgestellt – man kann allein schon daran erkennen, daß es um viel mehr ging als schlichter “Knüppel aus dem Sack” … Parallel dazu wurden gleich auch die sich daraus ergebenden  Anwendungsmöglichkeiten dieser sehr praxisorientierten Prinzipien in unterschiedlichen Situationen trainiert und wie die TeilnehmerInnen zu ihrer Überraschung feststellen mußten, ist der Kurzstock wirklich sehr vielseitig einsetzbar; sie hatten, je nach Übung, den Eindruck, über ein zusätzliches Gelenk im Arm zu verfügen. Die vorgestellten Techniken haben auch heutzutage als Möglichkeiten zur Selbstverteidigung mit einem adäquaten Alltagsgegenstand absolut nichts von ihrer Aktualität verloren, Angriffspunkte sind z.B. Hals und Genick, Gelenke, Muskeln und Sehnenansätze sowie weitere empfindliche Punkte des Körpers.

Darüber hinaus war als Besonderheit die (stilübergreifende) Führung des Stocks nach den Prinzipien der “Aufwandslosen Bewegung” anhand einfachster Übungen ebenfalls Bestandteil des Seminars. Die Erkenntnis, daß man bei entsprechend bruchloser Bewegungsaussteuerung, also unter Nutzung der Gravitation und der Anatomie, den Stock z.B. nicht mehr schlagen muß, sondern nur noch lenken, löste bei den TeilnehmerInnen Verblüffung aus. Der “Verlust” der dabei normalerweise auftretenden, gewohnten Körperwahrnehmungen, die im Grunde nichts anderes sind als zwangsläufige Begleiterscheinungen überflüssigen Aufwands, war zunächst für alle natürlich schon irritierend, aber es wurde schon recht bald eine Maximierung der Schlagwirkung um ein Vielfaches festgestellt.

Zusammenfassend darf ich wohl sagen, daß es ein schönes Seminar war – wir trainierten fleißig, aber hatten auch viel Spaß und alle konnten viele neue Ideen sowie Einsichten mit nach Hause nehmen. Außerdem ließen die TeilnehmerInnen erkennen, daß diese speziellen Seminarthemen ihr Interesse geweckt haben – vielleicht ergibt sich ja nach unserer Sommerpause eine weitere Gelegenheit …

Friedhelm

Bitte vormerken:

Ein Seminar der besonderen Art:
ÜBER DEN ZAUN … (24./25. September 2011)
Offener schul- und systemübergreifender Workshop, weitere Infos hier!

 

Basisübungen - erste Versuche

Hebeln mit dem Kurzstock

Abwehr und hämmern

Ansatz und ...

... beenden!

Abwehr eines Trittes mit gleichzeitigem Konter

Hier eine andere Perspektive

Warum ist es so plötzlich so dunkel?

Auch das gehört dazu - Klopfmassage mit dem Kurzstock

Hier im Detail

Führung des Stocks durch "Aufwandslose Bewegung" - erste Versuche

Schlagtraining - so schnell, da kommt selbst die Kamera nicht mehr mit!

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ÜBER DEN ZAUN …

Sonntag, 24. Juli 2011 20:33

Ein Seminar der besonderen Art – offener schul- und systemübergreifender Workshop im September:
Babu Tang Lang (8 Schritte Gottesanbeterin-Stil) und Liuhe Bafa (Stil der 6 Harmonien und 8 Methoden)

Ein ungewöhnliches Projekt: An einem Wochenende im September tauschen zwei befreundete Kampfkunst-Schulen ihre Lehrer (!) aus, um ihren SchülerInnen stilübergreifend eine Gelegenheit zu bieten, den jeweils “anderen” Stil in Theorie und Praxis kennen zu lernen – interessierte Gäste aus anderen Gongfu- oder Kampfkunst-Richtungen sind natürlich auch willkommen.

Am ersten Seminartag ist Jochen Wolfgramm von der Bai Lung-Schule Osnabrück Gastlehrer in der Neusser Ying Men-Schule und führt dort die SchülerInnen in den 8 Schritte Gottesanbeterin-Stil ein, am zweiten Seminartag stellt Friedhelm Tippner den Bai Lung-SchülerInnen in deren Räumlichkeiten das 6 Harmonien 8 Methoden-Wasserstilboxen vor.

Der Unterricht wird jeweils so aufgebaut, daß er einem typischen Training mit allen stilspezifischen Eigenheiten entspricht, d.h., Warming-up, Jibengong, Bufa, Shenfa, Qigong (optional), Partner- und Anwendungsübungen und einem Teil Formenlauf, ergänzt mit kurzen theoretischen Einschüben zu Prinzipien, Historie etc. Durch den größeren Zeitrahmen wird gewährleistet, daß allen TeilnehmerInnen ein umfassender Überblick zum jeweiligen Stil geboten werden kann.

WANN:
24./25. September 2011 – samstags und sonntags jeweils von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr incl. Pausen,

WO:
Samstag: Ying Men-Schule Neuss, Am Alten Bach 18, 41470 Neuss

Sonntag: Bai Lung-Schule Osnabrück, Hannoversche Straße 18, 49084 Osnabrück

WIEVIEL:

Die Seminargebühr beläuft sich (für Samstag oder Sonntag) für die SchülerInnen der ausrichtenden Schulen auf 60,- und für Gäste auf 70,- Euro, die Gebühr für die Teilnahme (bei Interesse) an beiden Tagen beträgt 100,- bzw. 120,- Euro. Die Seminargebühr ist vor Ort in bar zu entrichten.

WER:

Jochen Wolfgramm: 8 Schritte Gottesanbeterin-Stil
Friedhelm Tippner: 6 Harmonien 8 Methoden-Wasserstilboxen

WAS:

Babu Tang Lang Quan (Acht Schritte Gottesanbeterin-Stil) …
… wurde etwa 1920 aus dem Meihua Tang Lang Quan (Pflaumenblüten Gottesanbeterin-Stil) entwickelt; dieses schon länger bestehende System wurde einer umfassenden Revision unterzogen und stark gekürzt. Zusätzlich wurden weitere Prinzipien aus dem Tongbeiquan, Baguazhang, Xingyiquan und vor allem aus dem Taijiquan integriert; so entstand ein neuer Stil, der sich auf 10 Handformen stützt und als wichtigsten theoretischen Hintergrund die 12 Schlüsselwörter sowie 8 harte und 12 weiche bzw. 7 lange und 8 kurze Techniken beinhaltet.

Beim Babu Tang Lang Quan handelt es sich um eine Kampfkunst, die viel Aufmerksamkeit auf die Entwicklung der Fähigkeiten “Spüren, Aufnehmen, Manipulieren und Interagieren” legt. Beim Training stehen daher auch weniger athletische und akrobatische Techniken im Vordergrund, sondern schlicht und einfach die Wahrnehmung des eigenen Körpers und später den des Partners/Gegners. Verbreitet ist der Stil heute hauptsächlich in Taiwan.

Xinyi Liuhe Bafa Quan (6 Harmonien 8 Methoden, auch als Wasserstilboxen bekannt) …
… wurde öffentlich erstmals um 1930 von Großmeister Wu Yihui (1887-1961) in Shanghai und Nanjing unterrichtet und gilt daher neben den bekannteren Systemen Taijiquan, Baguazhang und Xingyiquan als einer der jüngsten Neijia-Stile – dennoch ist es gerechtfertigt anzunehmen, daß Liuhe Bafa älter als z.B. Taijiquan ist: Es wurde lt. Überlieferung vom daoistischen Weisen Chen Tuan begründet, welcher um 871 – 989 auf dem Huashan gelebt haben soll; dort wurde es innerhalb der daoistischen Gemeinschaften bis zum obigen Datum im Verborgenen tradiert.

Die (einzige) Form besteht aus 66 Bildern mit langsamen Sequenzen, die an Taijiquan, schnellen Schritt- und Spiralbewegungen, die an Baguazhang und explosiven Fajins, die an Xingyiquan erinnern. Dies erklärt die oft gehörte Vermutung, Liuhe Bafa sei eine “Mixtur” aus diesen 3 Stilen, was aber nicht der Fall ist – es ist ein eigenständiges System, in dem die Kultivierung des “Yi” (Intention) eine entscheidende Rolle spielt:  “… gebrauche Yi anstelle von Kraft”, Yi kommt noch vor Qi. Während die 6 Vereinigungen/Harmonien (Liuhe) eine Anleitung zur “inneren” Schulung darstellen, versorgen uns die 8 Methoden (Bafa) mit den nötigen Werkzeugen der “äußeren” Umsetzung. Man sollte sie als unterschiedliche Aspekte bzw. Qualitäten des “Natürlichen Zustandes”, zu dem es wieder zurückzukehren gilt, verstehen.

WIE MELDE ICH MICH AN:

Die SchülerInnen der beiden Schulen melden sich bitte ausschließlich per E-Mail bei ihrem jeweiligen Lehrer, Gäste unter folgenden Adressen an (die Anmeldung gilt als verbindlich, die Teilnehmeranzahl ist begrenzt!):

Großraum Osnabrück <info@bailung.de>,
Großraum Neuss <kontakt@yingmen-schule.de>.

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr – Veranstalter, Ausrichter und Referenten übernehmen keinerlei Haftung.

ANMELDESCHLUSS:

Ist der 10. September, danach können leider keine Anmeldungen mehr berücksichtigt werden.

 

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Ein neues Portal: Tai Chi Europa

Mittwoch, 20. Juli 2011 11:09

Ich möchte Euch auf ein neues Portal hinweisen:

Tai Chi Europa Portal

Dort findet Ihr eine Menge fundierter Artikel ums Thema, interessante Interviews, Video-Clips, News etc. Die Herausgeber sind Nils Klug, Urheber des Internationalen Push Hands-Treffen (12. Internationales Push Hands Treffen vom 11.- 19. Februar 2012 in Hannover) und Ronald (Ronnie) Robinson.

Liebe Grüße,
Friedhelm

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The Talons of the Eagle

Montag, 11. Juli 2011 9:21

Die Krallen des Adlers – Ying Zhao Fan Zi Men-Lehrgang in Herne

Gestern (09.07.2011) folgte ich wieder einmal nur zu gerne der Einladung von Christian Kubiak, Lehrer und Leiter der Kung-Fu Schule Herne. Anlaß war diesmal ein ganz besonderes Ereignis – zum ersten Male fand dort ein Seminar im Ying Zhao Fan Zi Men (Adlerklauen-Stil nach Großmeister Lau Fat Mang) statt. Referent (und ebenfalls zum ersten Male in Deutschland) war Sifu Julian Dale aus Maidenhead (England), direkter Schüler von Meisterin Gini Lau, der Tochter des GM Lau Fat Mang.

Christian Kubiak Laoshi und Julian Dale Laoshi empfingen mich herzlich am Eingang der Unterrichtsstätte und dann ging es nach einem kurzen Begrüßungsgespräch auch schon los – Sifu Julian Dale führte die TeilnehmerInnen zunächst in die von ihm geplante Seminarabfolge ein, was einige Überraschung auslöste, denn er versprach wenig zu machen, aber davon viel … auf dem Plan standen, für Samstag und Sonntag, die 8 Basisstände des Ying Zhao Fan Zi Men sowie die 8 Basistritte und die 8 Basisfausttechniken – ich werde hier nur über den Samstag berichten.

Wer nun glaubt, daß das ein langweiliges Programm sei, der wurde rasch eines Besseren belehrt: Sifu Dale erklärte die Prinzipien der einzelnen Stände äußerst exakt und ausführlich, dabei vermittelte er den Stoff jedoch keineswegs langweilig. Für die TeilnehmerInnen gab es jede Menge Aha!-Erlebnisse, insbesondere, als es dann ans Üben ging. “Öde” Basistechniken wurden, Dank  Sifu Dales interessanter (und auch spannender!) Art und Weise zu unterrichten, zu einer echten Herausforderung – und das nicht nur auf der intellektuellen Ebene.

Dale Laoshi baute das Training sehr gekonnt in einer didaktischen Stufenleiter von unten nach oben, von den Ständen zu den Kicks und schließlich zu den Fausttechniken auf, die TeilnehmerInnen mußten z.B. das eben Gelernte einzeln vormachen und sich der Überprüfung durch ihre MitschülerInnen stellen. Auch fragte Dale Laoshi akribisch nach bis er sicher sein konnte, das alle alles verstanden hatten und seine Vorführungen der verschiedenen Techniken waren von Eleganz, Präzision und Kraft geprägt; es war ein Vergnügen, ihm dabei zuzusehen. Dadurch angespornt legten sich alle SchülerInnen noch mehr in die Riemen, wie der reichlich strömende Schweiß bewies.

Am Ende des Seminartages wurde der Grill angeschmissen und nicht nur die TeilnehmerInnen widmeten sich müde, aber stolz auf ihre Leistung ausführlich dem gesellschaftlichen Teil, auch ich hatte reichlich Gelegenheit, mit Julian Dale Laoshi und Christian Kubiak Laoshi lange, gute und interessante Gespräche zu führen; wir merkten sehr schnell, daß zwischen uns dreien die Chemie stimmte. Sifu Dale ist ein sehr offener, humorvoller und freundlicher Mensch, der trotz seiner profunden Kenntnisse sowie Fertigkeiten, die sich längst nicht nur auf den Adlerklauen-Stil beschränken, auf dem Boden geblieben ist. Christian Kubiak Laoshi muß ich, denke ich, hier nicht mehr vorstellen – schließlich war und ist er ein immer willkommener Gast in unserer Schule.

Als ich dann schließlich nach diesem schönen, erlebnisreichen Tag aufbrechen mußte tat ich das mit Bedauern, aber auch in der Hoffnung auf ein Wiedersehen.

Mein spezieller Gruß geht an die SchülerInnen der Kung-Fu Schule Herne und ihrem Lehrer Christian Kubiak – Danke für alles!

Friedhelm

P.S.: Einen weiteren und ausführlicheren Bericht findet Ihr hier.

Nun ein paar Bilder vom Seminar:

Sifu Julian Dale - Ying Zhao Fan Zi Men

Einweisung und erste Erklärungen

Ma Bu - "der" Gongfu-Stand schlechthin

Feinkorrekturen

Perfekter Stand!

Hilfestellungen

So muß ein Kick aussehen!

... und nun üben!

Vormachen unter den kritischen Blicken der MitschülerInnen

... und nun wieder alle

Detailkorrektur bei den Fauststechniken

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